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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

BVerwG - VG Köln
07.07.2004 6 C 23.03
Telekommunikation; Lizenzgebühren; Bestandskraft eines Gebührenbescheides; Gebührenerstattung; Wiederaufgreifen des Verfahrens; Rücknahme des Gebührenbescheides; Gebührenerstattung aus Billigkeitsgründen; gemeinschaftsrechtliches Verbot der Vorauserhebung von Kosten des Verwaltungsaufwandes; gemeinschaftsrechtswidriger Gebühren-escheid; gemeinschaftsrechtlicher Anspruch auf Aufhebung eines Gebührenbescheides
TKG §§ 1, 2 Abs. 2 Nr. 2, 16 Abs. 1 Satz 1
TKG 2004 §§ 1, 2 Abs. 2 Nr. 2, 144
VwKostG §§ 21 Abs. 1 1. Halbsatz, 21 Abs. 1 2. Halbsatz
VwVfG §§ 48 Abs. 1 Satz 1, 51 Abs. 1 Nr. 1, 51 Abs. 5
Lizenzierungsrichtlinie 97/13/EG Art. 11 Abs. 1

Aktenzeichen: 6C23.03 Paragraphen: TKG§1 TKG§2 TKG§16 TKG§144 VwKostG§21 VwVfG§48 VwVfG§51 Datum: 2004-07-07
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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete Internationales Recht - Telekommunikation EG-Recht

BVerwG - VG Köln
07.07.2004 6 C 24.03
Telekommunikation; Lizenzgebühren; Bestandskraft eines Gebührenbescheides; Gebührenerstattung; Wiederaufgreifen des Verfahrens; Rücknahme des Gebührenbescheides; Gebührenerstattung aus Billigkeitsgründen; gemeinschaftsrechtliches Verbot der Vorauserhebung von Kosten des Verwaltungsaufwandes; gemeinschaftsrechtswidriger Gebührenbescheid; gemeinschaftsrechtlicher Anspruch auf Aufhebung eines Gebührenbescheides

Es wird eine Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften zu folgenden Fragen eingeholt:

1. Ist Art. 11 Abs. 1 der Richtlinie 97/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. April 1997 über einen gemeinsamen Rahmen für Allgemein- und Einzelgenehmigungen für Telekommunikationsdienste (Lizenzierungsrichtlinie) dahin zu verstehen, dass er der Erhebung einer Lizenzgebühr entgegensteht, bei deren Berechnung von einer Vorauserhebung der Kosten des allgemeinen Verwaltungsaufwands einer nationalen Regulierungsbehörde für einen Zeitraum von 30 Jahren ausgegangen worden ist?

Bei Bejahung von Frage 1:
2. Sind Art. 10 EG und Art. 11 der Lizenzierungsrichtlinie dahin zu verstehen, dass sie es gebieten, einen Gebührenbescheid, mit dem Gebühren im Sinne der Frage 1 festgesetzt worden sind und der nicht angefochten worden ist, obwohl das nationale Recht das ermöglichte, aufzuheben, wenn das nationale Recht dies zulässt, aber nicht fordert?
TKG §§ 1, 2 Abs. 2 Nr. 2, 16 Abs. 1 Satz 1
TKG 2004 §§ 1, 2 Abs. 2 Nr. 2, 144
VwKostG § 21
VwVfG §§ 48 Abs. 1 Satz 1, 51 Abs. 1 Nr. 1, 51 Abs. 5
Lizenzierungsrichtlinie 97/13/EG Art. 11 Abs. 1

Aktenzeichen: 6C24.03 Paragraphen: TKG"1 TKG§2 TKG§16 Lizenzierungsrichtlinie 97/13/EG Datum: 2004-07-07
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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

BVerwG - VG Köln
31.3.2004 6 C 11.03
Telekommunikation; Zusammenschaltungsanordnung; Bedingungen der Zusammenschaltung; hoheitlich angeordneter Vertrag; Kündigungsrechte; Berufsausübungsfreiheit; Eigentumsfreiheit.

1. Die Anordnung der Zusammenschaltung von Telekommunikationsnetzen i.S. von § 37 Abs. 1 Satz 1 TKG begründet zwischen den beteiligten Netzbetreibern ein privatrechtliches Schuldverhältnis.

2. Die Regulierungsbehörde ist nur dann verpflichtet, in die Zusammenschaltungsanordnung Kündigungsrechte aufzunehmen, wenn dies im Interesse eines fairen Ausgleichs der berechtigten Interessen der beteiligten Netzbetreiber unter Berücksichtigung der Interessen der Nutzer erforderlich ist. Ein Kündigungsrecht darf dem Zweck der Zusammenschaltungsanordnung nicht zuwiderlaufen.
GG Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1
TKG § 35 Abs. 2, §§ 36, 37
Netzzugangsverordnung § 9 Abs. 5
ONP-Rahmenrichtlinie Art. 3 Abs. 2
Zusammenschaltungsrichtlinie Art. 3 Abs. 2, Art. 9 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 Satz 2

Aktenzeichen: 6C11.03 Paragraphen: GGArt.12 GGArt.14 TKG§35 TKG§36 TKG§37 Datum: 2004-03-31
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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation Rundfunk/Fernsehen Sonstiges

Bayerischer VGH - VG München
16.3.2004 7 CS 03.3171
Feststellung der aufschiebenden Wirkung, Teilnehmerentgelt, keine öffentliche Abgabe i.S.d. § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VwGO

Das Teilnehmerentgelt nach dem Bayerischen Mediengesetz unterfällt nicht dem weiten Abgabenbegriff des § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VwGO. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen das Teilnehmerentgelt einfordernde Leistungsbescheide haben deshalb aufschiebende Wirkung.
VwGO § 80 Abs. 5 analog
VwGO § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1
BayMG Art. 33 Abs. 4 Satz 7
BayMG Art. 33 Abs. 5 Sätze 1 und 2 1999/2002

Aktenzeichen: 7CS03.3171 Paragraphen: VwGO§80 BayMGArt.33 Datum: 2004-03-16
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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

OVG NRW - VG Köln
27.1.2004 13 A 3253/01
Die an andere Diensteanbieter gerichtete Lieferung der DTAG von Verbindungen im Sprachtelefondienst zum Zwecke des Wiederverkaufs ist Sprachtelefondienst. Die DTAG hat auf dem Markt für Sprachtelefondienstleistungen für Resaleprodukte im Fernbereich eine marktbeherrschende Stellung.
TKG §§ 3 Nr. 15, 25 Abs. 1;
GWB § 19 Abs. 2 u. 3;
TKV § 4;
RL 90/388/EWG Art. 1 Abs. 1.

Aktenzeichen: 13A3253/01 Paragraphen: TKG§3 TKG§25 GWB§19 TKV§4 90/388/EWG Datum: 2004-01-27
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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

OVG NRW - VG Köln
26.1.2004 13 B 2623/03
Zur Dumpinggrenze einer Flatrate für Sprachtelefondienst (AktivPlus xxl (neu)).
VwGO § 80 Abs. 5,
TKG §§ 24 Abs. 2 Nr. 2, 80 Abs. 2,
GWB §§ 19 Abs. 4 Nr. 1, 20 Abs. 1.

Aktenzeichen: 13B2623/03 Paragraphen: VwGO§80 TKG§24 TKG§80 GWB§19 GWB§20 Datum: 2004-01-26
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=4262

PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

BVerwG - VG Köln
21.1.2004 6 C 1.03
Telekommunikation; Anspruch auf Gewährung besonderen Netzzugang; Genehmigung von Entgelten für die Gewährung eines besonderen Netzzugangs; Rückwirkung der Entgeltgenehmigung; "Vorleistungspflicht" des Marktbeherrschers bei der Gewährung des besonderen Netzzugangs; Berufsausübungsfreiheit; Eigentumsfreiheit.

1. Die Genehmigung des Entgelts für die vertraglich vereinbarte Gewährung eines besonderen Netzzugangs wirkt auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrages zurück, in dem das Entgelt vereinbart worden ist.

2. Der vertraglich vereinbarte besondere Netzzugang ist unverzüglich nach Vertragsschluss zu gewähren und nicht erst ab dem Zeitpunkt, zu dem das für die Gewährung des Netzzugangs vereinbarte Entgelt genehmigt worden ist.
GG Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 87 f Abs. 1 und 2
TKG § 24, § 25 Abs. 1, § 33 Abs. 1 Satz 1, § 33 Abs. 2 Satz 2 und 3, § 35 Abs. 1, § 39 1. Alternative
BGB § 134, § 139, § 320 Abs. 1 Satz 1
ONP-Rahmenrichtlinie 90/387/EWG
Zusammenschaltungsrichtlinie 97/33/EG
Verordnung (EG) Nr. 2887/2000

Aktenzeichen: 6C1.03 Paragraphen: GGArt.12 GGArt.14 GGArt.87 TKG§24 TKG§25 TKG§33 TKG§35 TKG§39 BGB§134 BGB3139 BGB§320 90/387/EWG 97/33/EG Datum: 2004-01-21
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=3626

PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

OVG NRW - VG Köln
8.1.2004 13 A 86/03
1. Die missbrauchsaufsichtsrechtliche Verpflichtung der DTAG zum weiteren Inkasso für Call-by-Call-Leistungen ihrer Wettbewerber erweitert nicht unmittelbar deren Rechte und macht deren Beiladung nicht notwendig.

2. Die wirtschaftlichen Interessen von Wettbewerbern der DTAG werden im Inkasso-Rechtsstreit von der Regulierungsbehörde wahrgenommen und geben keinen Anlass für eine einfache Beiladung der Wettbewerber.
VwGO § 65
TKG § 33.

Aktenzeichen: 13A86/03 Paragraphen: VwGO§65 TKG§33 Datum: 2004-01-08
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=3292

PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

BVerwG - OVG Münster - VG Köln
11.12.2003 6 B 60.03
Telekommunikationsrecht, Vergabe von so genannten "Vanity-Nummern"; Markenschutz; Eigentumsgarantie.

Der Inhaber einer Wortmarke kann von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post wegen der buchstabenmäßigen Mehrbelegung der Tasten des Telefonendgeräts regelmäßig nicht aufgrund des Markengesetzes die Zuteilung der der geschützten Buchstabenfolge entsprechenden Telefonnummer (sog. "Vanity-Nummer") verlangen.
GG Art. 3 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1
MarkenG § 14 Abs. 2
TKG § 43 Abs. 2
VwGO § 91 Abs. 1, § 130a

Aktenzeichen: 6B60.03 Paragraphen: GGArt.3 GGArt.14 MarkenG§14 TKG§43 VwGO§91 VwGO§130a Datum: 2003-12-11
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=3327

PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete - Telekommunikation

BVerwG - VG Köln
3.12.2003 6 C 20.02
Telekommunikation; "Resale" von Telekommunikationsdienstleistungen; Verpflichtung zur Abgabe eines nachfragegerechten Vertragsangebots; Bestimmtheit der Verpflichtung; Voraussetzungen des Zugangsanspruchs nach § 33 Abs. 1 Satz 1 TKG; "wesentliche" Leistung; Berufsausübungsfreiheit; Eigentumsfreiheit.

Der Zugangsanspruch nach § 33 Abs. 1 TKG umfasst auch solche Leistungen des marktbeherrschenden Anbieters von Telekommunikationsdienstleistungen für die Öffentlichkeit, die sein Wettbewerber lediglich zum Zwecke des Wiederverkaufs an seine Endkunden in Anspruch nimmt (sog. "Resale", hier von Teilnehmeranschlüssen sowie von Orts- und Cityverbindungen).
GG Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 87 f
TKG § 33 Abs. 1 und Abs. 2
VwVfG § 37 Abs. 1

Aktenzeichen: 6C20.02 Paragraphen: GGArt.12 GGArt.14 GGArt.87 TKG§33 VwVfG§37 Datum: 2003-12-03
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=3402

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