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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

OVG NRW - VG Aachen
22.03.2006
12 A 32/05

Bei der Bemessung von Leistungen nach dem Gesetz über die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung an einen alleinstehenden Bewohner eines Alten- und Pflegeheims ist grundsätzlich der Regelsatz für einen Haushaltsvorstand maßgebend.

GSiG § 3 Abs. 1 Nr. 1
BSHG § 22 Abs. 1 Satz 1
RegelsatzVO § 2 Abs. 1

Aktenzeichen: 12A32/05 Paragraphen: GSiG§3 BSHG§22 RegelsatzVO§2 Datum: 2006-03-22
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

VGH Baden-Württemberg - VG Freiburg
02.03.2006
12 S 2211/05

Grundsicherung, Vorrangverhältnis, Hilfe zum Lebensunterhalt, Einmalige Beihilfe, Erfüllungsfiktion

1. Zwischen der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem BSHG und den Leistungen nach dem Grundsicherungsgesetz besteht ein Nachrangverhältnis bzw. Vorrangverhältnis i.S.v. § 104 Abs. 1 S. 2 SGB X.

2. Der Anspruch auf Leistungen nach dem Grundsicherungsgesetz gilt, soweit der Antragsberechtigte Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem BSHG erhalten hat, nach § 107 Abs. 1 SGB X (analog) auch dann als erfüllt, wenn der Träger der Sozialhilfe mit dem Träger der Grundsicherung identisch sind.

SGB X § 104

Aktenzeichen: 12S2211/05 Paragraphen: SGBX§104 Datum: 2006-03-02
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

VG Sigmaringen
21.12.2005
1 K 127/05

Grundsicherung, Kommunale Träger, Freibetrag, Erwerbstätige mit beschränktem Leistungsvermögen,

Werkstatt für behinderte Menschen

Ist ein Erwerbsunfähiger im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen tätig, so ist im Rahmen der Grundsicherung der Freibetrag nach § 76 Abs. 2a Nr. 2 BSHG von seinem Einkommen abzusetzen.

BSHG § 76

Aktenzeichen: 1K127/05 Paragraphen: BSHG§76 Datum: 2005-12-21
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

VG Gelsenkirchen
16.12.2005
19 K 563/04

Grundsicherung; Alter, Erwerbsminderung, Krankenhausaufenthalt, Regelsatz, Kürzung, Haushaltsvorstand, Bedarfsdeckung, Einkommen, Sachbezug

Die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung umfasst auch bei einen längerem Krankenhausaufenthalt eines antragsberechtigten Haushaltsvorstandeseine den angemessenen Barbetrag in einer Einrichtung übersteigende Regelsatzleistung.

Grundsicherungsgesetz §§ 2, 3
BSHG §§ 11, 21 Abs. 3, 22 Abs. 1 Satz 1 und 2, 7
Regelsatz VO §§ 1, 2
Sachbezugs VO § 1

Aktenzeichen: 19K563/04 Paragraphen: BSHG§11 BSHG§21 BSHG§22 BSHG§7 RegelsatzVO§1 RegelsatzVO§2 SachbezugsVO§1 Datum: 2005-12-16
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

VGH Baden-Württemberg - VG Karlsruhe
19.10.2005
12 S 1558/05

Einkommen, Unterhaltszahlungen, Grundsicherung

Zum Einkommen des Grundsicherungsberechtigten gehören tatsächlich an ihn erbrachte Unterhaltszahlungen auch dann, wenn das Einkommen des Unterhaltsverpflichteten die Einkommensgrenze des § 2 Abs.1 Satz 3 GSiG unterschreitet.

GSiG § 2 Abs.1 Satz 3
GSiG § 3 Abs.2
BSHG § 76

Aktenzeichen: 12S1558/05 Paragraphen: GSiG§2 GSiG§3 BSHG§76 Datum: 2005-10-19
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

LSG Berlin-Brandenburg - SG Berlin
14.07.2005 (nicht rechtskräftig)
L 14 B 48/05 AS ER

Die Beteiligten streiten über die Bewilligung von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Zum Vorliegen der Hilfebedürftigkeit nach § 9 SGB II.

SGB II § 9

Aktenzeichen: L14B48/05 Paragraphen: SGBII§9 Datum: 2005-07-14
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

LSG Niedersachsen-Bremen - SG Oldenburg
23.06.2005 (nicht rechtskräftig)
L 8 AS 97/05 ER

Zwischen den Prozessbeteiligten ist streitig, ob der dem Antragsteller zu 2. von der Agentur für Arbeit G. bewilligte Existenzgründungszuschuss auf das Arbeitslosengeld II (Alg II) der Antragsteller nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch – Grundsicherung für Arbeitsuchende – (SGB II) angerechnet werden darf.

Aktenzeichen: L8AS97/05 Paragraphen: Datum: 2005-06-23
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PDF-DokumentArbeitslosenrecht Sozialhilfe - Grundsicherung Vermögen Berechnung

LSG Niedersachsen-Bremen - SG Oldenburg
23.06.2005 (nicht rechtskräftig)
L 8 AS 97/05 ER

Zur Frage, ob ein Existenzgründungszuschuss auf die Grundsicherung für Arbeitsuchende angerechnet werden darf.

Aktenzeichen: L8AS97/05 Paragraphen: Datum: 2005-06-23
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PDF-DokumentSozialhilfe Verfassungsrecht - Grundsicherung Menschenwürde

BVerfG - LSG NRW - SG Köln
12.05.2005 1 BvR 569/05
Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende dienen der Sicherstellung eines menschenwürdigen Lebens. Diese Sicherstellung ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt. Diese Pflicht besteht unabhängig von den Gründen der Hilfebedürftigkeit. Hieraus folgt, dass bei der Prüfung der Voraussetzungen eines Anspruchs auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, soweit es um die Beurteilung der Hilfebedürftigkeit der Antragsteller geht, nur auf die gegenwärtige Lage abgestellt werden darf. Umstände der Vergangenheit dürfen nur insoweit herangezogen werden, als sie eindeutige Erkenntnisse über die gegenwärtige Lage des Anspruchstellers ermöglichen. Dies gilt sowohl für die Feststellung der Hilfebedürftigkeit selbst als auch für die Überprüfung einer Obliegenheitsverletzung nach §§ 60, 66 SGB I, wenn über den Anspruch anhand eines dieser Kriterien entschieden werden soll. Aus diesen Gründen dürfen existenzsichernde Leistungen nicht auf Grund bloßer Mutmaßungen verweigert werden, insbesondere wenn sich diese auf vergangene Umstände stützen. (Leitsatz der Redaktion)
GG Art. 1 Abs. 1
GG Art. 19 Abs. 4

Aktenzeichen: 1BvR569/05 Paragraphen: GGArt.1 GGArt.19 Datum: 2005-05-12
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PDF-DokumentSozialhilfe - Grundsicherung

SG Aachen
11.05.2005 (rechtskräftig) S 11 AS 32/05 ER
Die Beteiligten streiten im gerichtlichen Eilverfahren um die Weitergewährung von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Aktenzeichen: S11AS32/05 Paragraphen: Datum: 2005-05-11
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