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PDF-DokumentBerufsrecht - Wirtschaftsprüfer Versorgungswerke

OVG Lüneburg - VG Göttingen
08.03.2006
8 LA 2/06

Alterssicherung, Anfangsbestand, Befreiung, Lebensversicherung, Mitgliedschaft, Neuzugang, Pflichtmitgliedschaft, Steuerberater, Versorgung, berufsständische, Versorgungswerk, berufsständisch, Wirtschaftsprüfer

Mitgliedschaft im Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und der Buchprüfer

Ein Steuerberater, der nachträglich auch als Wirtschaftsprüfer beruflich tätig wird, hat auch dann keinen Anspruch auf Befreiung von der Mitgliedschaft im Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und der Buchprüfer, wenn er über eine private Alterssicherung in Form von Lebensversicherungen verfügt, die zuvor zur Befreiung von der Mitgliedschaft im Versorgungswerk für die Steuerberater geführt hat.

GG Art. 12 I, 14 I, 2 I, 3 I
StBVS § 31
WPVS § 31
WPVS § 46

Aktenzeichen: 8LA2/06 Paragraphen: GGArt.12 GGArt.14 GGArt.2 GGArt.3 StBVS§31 WPVS§31 WPVS§46 Datum: 2006-03-08
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=8059

PDF-DokumentBerufsrecht Renten/Pensionen - Juristen Rechtsanwaltsversorgung Versorgungswerke

OVG Saarlouis
15.7.2002 1 Q 30/01
VERSORGUNGSWERK; RECHTSANWALT; BEITRAGSERMÄßIGUNG PFLICHTMITGLIED-SCHAFTWECHSEL; BERUFLICH

Die sogenannten "Altanwälten" (das sind Rechtsanwälte, die zu einem bestimmten Stichtag bereits Mitglied im Versorgungswerk waren) eingeräumte Möglichkeit einer Beitragsermäßigung muß unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nicht auch solchen Rechtsanwälten gewährt werden, die aufgrund einer persönlichen Entscheidung erst nach dem entsprechenden Stichtag, nachdem sie zuvor in einem anderen Bundesland als Rechtsanwalt tätig waren, Mitglied im Versorgungswerk der Rechtsanwaltskammer des Saarlandes geworden sind.
GG Art. 3 I

Aktenzeichen: 1Q30/01 Paragraphen: GGArt.3 Datum: 2002-07-15
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=1215

PDF-DokumentBerufsrecht Renten/Pensionen Gesundheit- und Fürsorge - Rechtsanwälte Versorgungswerke Mutterschutz

23.1.2002 6 C 9.01
Beitrag; Berufsfreiheit; Familienlastenausgleich; "generativer Beitrag"; Gleichheitsgrundsatz; Kapitaldeckung; Kindererziehung; Mindestbeitrag; Mutterschutz; "offenes Deckungsplanverfahren"; Umlagefinanzierung.

Bundesverfassungsrecht zwingt ein berufsständisches Versorgungswerk mit Pflichtmitgliedschaft, das sich nach dem "offenen Deckungsplanverfahren" finanziert, grundsätzlich nicht, für Zeiten des Mutterschutzes und der Kindererziehung eine beitragsfreie Mitgliedschaft vorzusehen.
GG Art. 3 Abs. 1 und 2, Art. 6 Abs. 1 und 4, Art. 12 Abs. 1
RAVG Bad.-Württ. §§ 7, 8, 13
Satzung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg

Aktenzeichen: 6C9.01 Paragraphen: GGArt.3 GGart.6 GGArt.12 RAVGBad.-Württ.§7 RAVGBad.-Württ.§8 RAVGBad.-Württ.§13 Datum: 2002-01-23
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=822

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