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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Prüfungsrecht

Hessischer VGH - VG Gießen
5.3.2009
8 A 926/08

Notenermittlung; zweiter Abschnitt der ärztlichen Prüfung

Notenermittlung für den Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung

Für die Teilbereiche "Schriftlicher Teil" und "Mündlicher Teil" des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung müssen keine Noten in Bruchteilsform ermittelt werden.

ÄAppO § 29b
ÄAppO § 23b

Aktenzeichen: 8A926/08 Paragraphen: ÄAppO§29b ÄAppO§23b Datum: 2009-03-05
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=14639

PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

OVG NRW - VG Köln
18.2.2009
6t A 898/07.T

1) Zur Weigerung eines Psychotherapeuten, einem Patienten Psychopharmaka zu verabreichen.

2) Zur Pflicht des Arztes, keine Untersuchungs- und Behandlungsmethoden zu wählen, die sich bei gewissenhafter Prüfung als ungeeignet darstellen.

3) Zu dem berufsrechtlichen Verbot, diagnostische oder therapeutische Methoden unter missbräuchlicher Ausnutzung des Vertrauens, der Unwissenheit, der Leichtgläubigkeit oder der Hilflosigkeit von Patienten anzuwenden.

4) Zur Pflicht, den begründeten Wunsch des Patienten, einen weiteren Arzt zuzuziehen oder dorthin überwiesen zu werden, in der Regel nicht abzulehnen.

HeilBerG NRW § 29 Abs. 1
BO für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte vom 22.3.2003, MBl. NRW 789

Aktenzeichen: 6tA898/07^ Paragraphen: HeilBerGNRW§29 Datum: 2009-02-18
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=14418

PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

OVG NRW
18.2.2009
6t A 1456/05.T

Ein Arzt, der in den Räumen seiner Praxis eine gewerbliche Ernährungsberatung durchführt, handelt nicht berufsrechtswidrig, wenn er diese Tätigkeit im Übrigen von seiner freiberuflichen ärztlichen Tätigkeit in zeitlicher, organisatorischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht getrennt hält (im Anschluss an BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - I ZR 75/05 -, NJW 2008, 2850 = MedR 2008, 613).

BO §§ 1 Abs. 1 Satz 2, 3, 3 Abs. 2
HeilBerG § 31 Abs. 1
SGB V § 128

Aktenzeichen: 6tA1456/05 Paragraphen: BO§1 BO§3 HeillBerG§31 SGBV§128 Datum: 2009-02-18
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=14718

PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

OVG NRW
18.2.2009
6t E 1059/08.T

Für die Eröffnung eines berufsgerichtlichen Verfahrens nach § 75 Abs. 1 HeilBerG NRW genügt der aus konkreten Tatsachen ableitbare Verdacht einer Berufspflichtverletzung bzw. die ernste Möglichkeit einer solchen. Der Maßstab des § 203 StPO (hinreichender Tatverdacht) ist zu eng.

HeilBerG NRW § 75 Abs. 1

Aktenzeichen: 6tE1059/08 Paragraphen: HeilBerGNRW§75 Datum: 2009-02-18
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG Lüneburg - VG Oldenburg
13.01.2009
8 LA 88/08

Approbation, Arzt, Berufsgericht, Bindungswirkung, Lösung, Strafurteil, Unwürdigkeit, Widerruf

Widerruf der ärztlichen Approbation wegen Unwürdigkeit

1. Die Approbationsbehörde darf grundsätzlich von der Richtigkeit tatsächlicher Feststellungen in einem rechtskräftigen Strafurteil ausgehen.

2. Zu den - hier verneinten - Voraussetzungen, unter denen die Approbationsbehörde von solchen Feststellungen in einem Strafurteil abzuweichen hat.

BÄO §§ 3, 5, 6
HKG § 63

Aktenzeichen: 8LA88/08 Paragraphen: BÄO§3 BÄO§5 BÄO§6 HKG§63 Datum: 2009-01-13
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

BVerwG - OVG Sachsen-Anhalt - VG Halle
11.12.2008
3 C 33.07

Anforderungen an die Beurteilung der Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes einer im Ausland abgeschlossenen Ausbildung als Arzt; Notwendigkeit der Berücksichtigung der individuellen Qualifikation und der Berufserfahrung neben einem objektiven Vergleich der Ausbildungsgänge bei einem Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates der Europäischen Union

Die Beurteilung der Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes einer im Ausland abgeschlossenen Ausbildung als Arzt erfordert neben einem objektiven Vergleich der Ausbildungsgänge bei einem Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates der Europäischen Union eine Berücksichtigung der individuellen Qualifikation und der Berufserfahrung.

BAEO § 3 Abs. 2
BAEO § 14 Abs. 1
GG Art. 12 Abs. 1

Aktenzeichen: 3C33.07 Paragraphen: BAEO§3 BAEO§14 GGArt.12 Datum: 2008-12-11
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

Bayerischer VGH
27.10.2008
21 ZB 07.247

Praktischer Arzt; Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Betriebsmedizin"; Passivlegitimation; maßgeblicher Zeitpunkt; keine Zuständigkeit der Bayerischen Landesärztekammer; Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg; keine ärztliche Tätigkeit; nichtiger "Beratervertrag"

1. Die Anerkennung zum Führen einer Zusatzbezeichnung durch eine Landesärztekammer kann nur gegenüber Kammerangehörigen erfolgen.

2. Maßgeblich für die Kammerzugehörigkeit ist die Sachlage zum Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung.

3. Die Mitgliedschaft eines Arztes in einer Landesärztekammer bestimmt sich danach, in welchem Bundesland er überwiegend ärztlich tätig ist.

4. Übt der Arzt seinen Beruf nicht aus, ist für die Zugehörigkeit zu einer Landesärztekammer sein Hauptwohnsitz maßgeblich.

VwGO § 124 Abs 2 Nr 1
VwGO § 124 Abs 2 Nr 2
HKG Bay Art 4 Abs 1
HKG Bay Art 4 Abs 3
HKG Bay Art 27

Aktenzeichen: 21ZB07.247 Paragraphen: VwGO§124 HKGBayArt.4 HKGBayArt.27 Datum: 2008-10-27
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

OVG NRW - VG Gelsenkirchen
19.09.2008
13 B 1070/08

1. Berufswidrige Werbung durch einen privat organisierten zahnärztlichen Notdienst;

2. Berufsrechtliche Ordnungsverfügung einer Zahnärztekammer gegen einen Zahnarzt, der mit dem privatärztlichen Notdienst zusammenwirkt.

VwGO § 80 Abs. 5
HeilBerG NRW § 6 Abs. 1 Nr. 6
BO § 21 Abs. 1 Satz 4

Aktenzeichen: 13B1070/08 Paragraphen: VwGO§80 HeilBerGNRW§6 BO§21 Datum: 2008-09-19
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=13393

PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

OVG NRW - VG Münster
03.09.2008
6t E 429/08.T

Die Bezeichnung einer Gemeinschaftspraxis zweier Fachärzte für Allgemeinmedizin als "Hausarztzentrum" unterliegt berufsrechtlich keinen Bedenken.

HeilBerG § 29 Abs. 1
BO § 27 Abs. 3
GG Art. 12 Abs. 1
BVerfGG § 93 a Abs. 2
SGB V § 95 Abs. 1 S. 2

Aktenzeichen: 6tE429/08 Paragraphen: HeilBerG§29 BO§27 GGArt.12 Datum: 2008-09-03
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=13366

PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht

BVerwG - OVG NRW - VG Düsseldorf
27.02.2008
2 C 27.06

Beamteter Chefarzt; Nebentätigkeit; persönliches Behandlungsrecht; Inanspruchnahme der sachlichen und personellen Infrastruktur der Klinik; Nutzungsentgelt; Pauschalierung; pflegesatzrechtliche Kostenerstattung; Pflegesatzvereinbarung; Angemessenheit des Vorteilsausgleichs; Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

1. Beamtete Chefärzte, denen die persönliche Behandlung von Privatpatienten mit den Mitteln des Krankenhauses als Nebentätigkeit gestattet ist, haben als Nutzungsentgelt zusätzlich zu der pflegesatzrechtlichen Kostenerstattung des Krankenhauses einen angemessenen Vorteilsausgleich zu entrichten.

2. Der Vorteilsausgleich ist der Höhe nach angemessen, wenn er angesichts der wirtschaftlichen Vorteile der beamteten Chefärzte sachlich gerechtfertigt und zumutbar ist. Dies ist bei einem Vorteilsausgleich von 20 v.H. der Bruttoeinnahmen für die Nebentätigkeit an einer Universitätsklinik zu bejahen.

GG Art. 33 Abs. 5
LBG NRW § 72 Abs. 1
LBG NRW § 75 Satz 2 Nr. 6
HNtV NRW § 17 Abs. 1 Nr. 2
BPflV 1996 § 7 Abs. 2 Nr. 4
BPflV 1996 § 22 Abs. 3
BPflV 1996 § 24 Abs. 2

Aktenzeichen: 2C27.06 Paragraphen: GGArt.33 LBGNRW§72 LBGNRW§75 Datum: 2008-02-27
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=12260

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