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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Offenbarungspflicht

OLG Hamm - LG Dortmund
17.08.2007
20 U 26/07

Lebensversicherung: Anfechtbarkeit wegen Verschweigen einer Alkoholerkrankung

Zur (hier bejahten) Anfechtbarkeit einer Lebensversicherung, wenn der Versicherungsnehmer bei Antragstellung eine – frühere – Alkoholabhängigkeit und deren Folgen verschweigt.

Aktenzeichen: 20U26/07 Paragraphen: Datum: 2007-08-17
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Kündigung Prozeßrecht

BGH - OLG Braunschweig - LG Göttingen
18.7.2007
IV ZR 258/03

Die Grundsätze des Senatsurteils vom 12. Oktober 2005 über die Klauselersetzung nach § 172 Abs. 2 VVG sind auch auf den Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit anzuwenden.

VVG § 172 Abs. 2

Aktenzeichen: IVZR158/03 Paragraphen: VVG§172 Datum: 2007-07-18
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Bankrecht - Abtretung Lebensversicherungsrecht Sicherungsrecht

OFD Hannover
AO-Kartei Karte 4
18.5.2007
S 0490 - 10 - StO 143

Abtretung von Ansprüchen aus Lebensversicherungsverträgen

AO §§ 241 - 248

Aktenzeichen: S0490-10-StO143 Paragraphen: AO§241 Datum: 2007-05-18
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PDF-DokumentBankrecht Versicherungsrecht - Kreditrecht Aufkklärungsrecht Lebensversicherungsrecht

OLG Koblenz - LG Koblenz
07.12.2006
5 U 735/06

Deckungslücke einer zur Kredittilgung bestimmten Kapitallebensversicherung; vorvertragliche Aufklärungspflicht der Bank

1. Ist die Ablaufleistung einer zur Kredittilgung an eine Bank abgetreten Kapitallebensversicherung niedriger als erwartet, kann in der Regel nicht von einer Leistung an Erfüllungs statt ausgegangen werden. Für eine abweichende Parteivereinbarung ist der Bankkunde beweispflichtig.

2. Gegenüber einem geschäftserfahrenen Kunden (hier: Inhaber eines mittleren Hotelbetriebes) ist die Bank nicht verpflichtet, vorvertraglich auf das Risiko der Unterdeckung hinzuweisen.

BGB §§ 133, 157, 276, 278, 328 Abs. 2, 330, 364, 488, 492
ZPO § 286
VVG §§ 159, 166, 167

Aktenzeichen: 5U735/06 Paragraphen: BGB3133 BGB§157 BGB3276 BGB§278 BGB§328 BGB§330 BGB§364 BGB§488 BGB§492 ZPO§286 VVG§159 VVG§166 VVG§167 Datum: 2006-12-07
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges

BGH - OLG Celle - LG Stade
10.10.2006
VI ZR 44/05

Eine Versicherungssumme ist regelmäßig dann nicht ausreichend, um alle Direktansprüche zu befriedigen, wenn nach Abzug der Kapitalzahlungen auf Ansprüche, die keine Rentenansprüche sind, die verbleibende Versicherungssumme geringer ist als die Summe der Kapitalisierungswerte aller Rentenleistungen (Fortführung des Urteils des erkennenden Senats BGHZ 84, 151 ff.).

VVG §§ 155, 156 Abs. 3

Aktenzeichen: VIZR44/05 Paragraphen: VVG§155 VVG§156 Datum: 2006-10-10
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht

OLG Hamm - LG Bielefeld
19.07.2006
20 U 72/06

1. Auch aus einer Gehaltsumwandlung stammende Zahlungen des Arbeitgebers hindern die Auszahlung des Rückkaufwertes an den Arbeitnehmer

2. Der Versicherte kann vom VR den Ersatz seiner Anwaltskosten verlangen, wenn der VR seine Erklärung, den Betrag auszahlen zu wollen, später widerruft und der Versicherte dies dann anwaltlich überprüfen lässt.

BetrAVG § 2 Abs. 2
BGB § 280

Aktenzeichen: 20U72/06 Paragraphen: BetrAVG§2 BGB§280 Datum: 2006-07-19
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Kündigung

OLG Brandenburg - LG Potsdam
5.7.2006
3 W 39/06

Der Antragsteller begehrt im Wege der einstweiligen Verfügung gegenüber der Antragsgegnerin das Verbot, eine ihr zur Sicherheit abgetretene Lebensversicherung zu kündigen und zu verwerten.

Aktenzeichen: 3W39/06 Paragraphen: Datum: 2006-07-05
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Insolvenzrecht - Lebensversicherungsrecht Abtretung

OLG Hamm - LG Bielefeld
16.03.2006
27 U 118/05

Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ), Abtretung, Insolvenz, Verwertung

1. Ist eine Lebensversicherung mit einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) verbunden, können weder die Ansprüche aus der BUZ noch das Recht zur Kündigung der Lebensversicherung abgetreten werden.

2. Sind in einer Sicherungsabtretung gleichwohl alle Rechte aus dem Versicherungsvertrag abgetreten worden, so kann die Übertragung der Forderungen aus dem Lebensversicherungsvertrag nach § 139 BGB wirksam sein.

3. In der Insolvenz des Zedenten steht das Verwertungsrecht in einem solchen Falle dem Insolvenzverwalter zu.

4. Ist der Versicherungsfall in der BUZ bereits vor Insolvenzeröffnung eingetreten und die Hauptversicherung deshalb beitragsfrei gestellt, so gebührt die nach der Insolvenzeröffnung eintretende Wertsteigerung der Lebensversicherung dem Zessionar.

ZPO § 850 b
BGB §§ 400 BGB, 139
InsO § 166
InsO § 91

Aktenzeichen: 27U118/05 Paragraphen: ZPO§850b BGB§400 BGB§139 InsO§166 InsO§91 Datum: 2006-03-16
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht

OLG Celle - LG Hannover
3.3.2006
8 U 181/05

1. Teilt der Versicherer einer Lebensversicherung dem Versicherungsnehmer im Rahmen eines Angebotes für eine neue Versicherung einen bestimmten Betrag als Ablaufsumme einer Lebensversicherung noch vor Vertragsende mit, so liegt hierin in der Regel weder ein den Versicherer bindendes abstraktes Schuldanerkenntnis nach §§ 780 f. BGB noch ein deklaratorisches Schuldanerkenntnis.

2. Dem Versicherungsnehmer einer Lebensverscherung steht nach gegenwärtiger Rechtslage und vorbehaltlich anderer vertraglicher Regelungen grundsätzlich kein Anspruch gegen den Lebensversicherer bezüglich der Offenlegung der Rechnungsgrundlagen sowie auf Einzelauskünfte über Höhe, Art der Ermittlung oder Verteilung des Gewinns zu. Er hat auch keinen Anspruch darauf, dass das Gericht durch Sachverständigengutachten den Betrag des zu verteilenden Überschusses ermittelt, wenn er nicht substantiiert darlegt, warum die Berechnung des Versicherers unzutreffend sein soll.

VVG § 159
BGB § 780
BGB § 781

Aktenzeichen: 8U171/05 Paragraphen: VVG§159 BGB§780 BGB§781 Datum: 2006-03-03
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Arztrecht Haftungsrecht - Lebensversicherungsrecht Arzthaftung

BGH - OLG Karlsruhe - LG Heidelberg
22.11.2005
VI ZR 126/04

a) Ein Arzt kann haften, wenn es aufgrund der verzögerten Erstellung eines ärztlichen Zeugnisses nicht zum Abschluss einer Risikolebensversicherung kommt, weil der Patient inzwischen gestorben ist.

b) Mahnt eine Versicherung an Stelle des Versicherungsnehmers die Übersendung eines ärztlichen Attestes an, bedarf es einer Bevollmächtigung durch diesen.

BGB § 180, § 286 a.F.

Aktenzeichen: VIZR126/04 Paragraphen: BGB§180 BGB§286 Datum: 2005-11-22
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