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PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

BSG - Bayerisches LSG
22.4.2015
B 3 KR 16/14 R

Krankenversicherung - Erbringung von Blutzuckermessungen von einer Einrichtung im Rahmen der Eingliederungshilfe als Hilfe zur Führung eines gesunden Lebens - Anspruch auf häusliche Krankenpflege in einer vollstationären Einrichtung der Hilfe für behinderte Menschen wegen medizinisch notwendiger Insulininjektionen

Aktenzeichen: B3KR16/14 Paragraphen: Datum: 2015-04-22
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PDF-DokumentGesundheitskosten - Ambulante Krankenpflege

BGH - LG Koblenz
9.6.2011
III ZR 203/10

1. Bei einem Vertrag über ambulante pflegerische Leistungen, die als Sachleistungen gegenüber der Pflegeversicherung abgerechnet werden, ist die Vergütung nicht im Sinne des § 621 BGB nach Zeitabschnitten bemessen.

2. Der Vertrag eines nach den Bestimmungen des Elften Buches Sozialgesetzbuch Pflegebedürftigen mit einer zugelassenen ambulanten Pflegeeinrichtung über ambulante pflegerische Leistungen ist ein Vertrag über Dienste höherer Art.

3. § 120 Abs. 2 Satz 2 SGB XI regelt die Kündigung eines Vertrags über ambulante pflegerische Leistungen innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach dem ersten Pflegeeinsatz, ohne im Übrigen in die bestehenden Kündigungsregelungen des Dienstvertragsrechts einzugreifen.

4. Die von einem ambulanten Pflegedienst gestellte Geschäftsbedingung in einem Vertrag über ambulante pflegerische Leistungen, der Kunde könne den Pflegevertrag mit einer Frist von 14 Tagen ordentlich kündigen, benachteiligt den Pflegebedürftigen unangemessen und ist unwirksam.

BGB § 307, § 621 Nr 5, § 627
SGB XI § 71 Abs 1, § 72

Aktenzeichen: IIIZR203/10 Paragraphen: BGB§307 BGB§621 BGB§627 SGBXI§71 SGBXI§72 Datum: 2011-06-09
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PDF-DokumentGesundheitskosten - Ambulante Krankenpflege Ambulante Pflege

OVG NRW - VG Aachen
06.02.2008
16 A 3669/02

Für die Aufhebung von Förderbescheiden für komplementäre ambulante Dienste nach dem nordrhein-westfälischen Landespflegegesetz (hier in der Fassung vom 19.3.1996, GV. NRW. S. 137) und die Erstattung von Förderleistungen gelten die Bestimmungen des 10. Buchs des Sozialgesetzbuches entsprechend

Zur Bescheidaufhebung und Erstattung von Förderleistungen für komplementäre ambulante Dienste wegen Zweckverfehlung.

SGB X § 45
SGB X § 47
SGB X § 48
PfG NRW 1996 § 10
PfG NRW 1996 § 18
VwVfG NRW § 22
LHO § 34

Aktenzeichen: 16A3669/02 Paragraphen: SGBX§45 SGBX§47 SGBX§48 PfGNRW1996§10 PfGNRW1996§18 Datum: 2008-02-06
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PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

Hessisches LSG - SG Gießen
17.12.2007
L 1 KR 110/06

häusliche Krankenpflege; Werkstatt für behinderte Menschen; Insulininjektion

Dem Anspruch auf häusliche Krankenpflege in Form von mittäglichen Insulininjektionen steht nicht die Tätigkeit des Krankenversicherten in einer Werkstatt für behinderte Menschen entgegen. Auch gewährte Eingliederungshilfe gemäß § 41 SGB IX schließt den Anspruch nicht aus. § 33 Abs. 6 SGB IX ist nicht zu entnehmen, dass der für die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zuständige Rehabilitationsträger auch umfänglich für die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation zuständig ist.

SGB V § 37 Abs. 2
SGB IX § 41
SGB IX § 33 Abs. 6

Aktenzeichen: L1KR110/06 Paragraphen: SGBV§37 SGBIX§41 SGBIX§33 Datum: 2007-12-17
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PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
25.05.2007
4 S 518/07

Kassenleistungen, Behandlungspflege, Pflegebedürftigkeit, vorübergehende häusliche Krankenpflege

Aufwendungen für Behandlungspflege sind auch bei dauernder Pflegebedürftigkeit nach § 38 Abs. 1 Satz 2 der Satzung der Postbeamtenkrankenkasse erstattungsfähig.

PostBeaKks § 30 Abs. 1
PostbeaKks § 38 Abs. 1

Aktenzeichen: 4S518/07 Paragraphen: PostBeaKks§30 PostbeaKks§38 Datum: 2007-05-25
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PDF-DokumentGesundheitskosten Versicherungsrecht/Versorgung - Pflegedienste Behandlungskosten Häusliche Krankenpflege Kostenübernahme

BSG - LSG Berlin-Brandenburg - SG Cottbus
03.08.2006
B 3 KR 24/05 R

Die Beteiligten streiten um die Erstattung restlicher Kosten wegen der von einem Pflegedienst durchgeführten und bezahlten Insulininjektionen.

Aktenzeichen: B3KR24/05 Paragraphen: Datum: 2006-08-03
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PDF-DokumentGesundheitskosten Versicherungsrecht/Versorgung - Häusliche Krankenpflege Kostenübernahme Krankenversicherung

BSG
3.8.2006
B 3 KR 24/05 R

Krankenversicherung - Kostenerstattung - selbstbeschaffte Leistung im Rahmen der häuslichen Krankenpflege - Sekundärhaftung des Versicherten gegenüber Pflegedienst - Sonderrechtsnachfolge - laufende Geldleistung - Verbot - nachteilige Vereinbarung

Dem Anspruch eines Versicherten gegen die Krankenkasse auf Erstattung der Kosten für die Selbstbeschaffung von unaufschiebbaren Leistungen der häuslichen Krankenpflege (hier: Insulininjektionen) steht nicht entgegen, dass der Versicherte sich gegenüber dem Pflegedienst schon vor der Entscheidung der Krankenkasse zur Zahlung der Vergütung verpflichtet hat, falls die Krankenkasse die Bewilligung der Pflegemaßnahmen als Sachleistung ablehnen sollte (Weiterführung von BSG vom 24.9.1996 - 1 RK 33/95 = BSGE 79, 125 = SozR 3-2500 § 13 Nr 11, BSG vom 25.9.2000 - B 1 KR 5/99 R = SozR 3-2500 § 13 Nr 22 und BSG vom 19.6.2001 - B 1 KR 23/00 R = SozR 3-2500 § 28 Nr 6).

Aktenzeichen: B3KR24/05 Paragraphen: Datum: 2006-08-03
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PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege Kostenübernahme Krankenversicherung

BSG - LSG NRW - SG Köln
31.05.2006
B 6 KA 69/04 R

Streitig ist die Befugnis des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (Bundesausschuss) bzw des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), in Richtlinien ein abschließendes Leistungsverzeichnis der von Vertragsärzten verordnungsfähigen Maßnahmen häuslicher Krankenpflege festzulegen.

Aktenzeichen: B6KA69/04 Paragraphen: Datum: 2006-05-31
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3339

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

BSG - Bayerisches LSG - SG Nürnberg
26.01.2006
B 3 KR 4/05 R

Die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (jetzt: Gemeinsamer Bundesausschuss) über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (HKP-RL) stellen keinen abschließenden Leistungskatalog über die zu erbringenden Leistungen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege dar. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V §§ 13, 37

Aktenzeichen: B3KR4/05 Paragraphen: SGBV§13 SGBV§37 Datum: 2006-01-26
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2952

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

BSG - Bayerisches LSG - SG Nürnberg
26.01.2006
B 3 KR 4/05 R

Die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (jetzt: Gemeinsamer Bundesausschuss) über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (HKP-RL) stellen keinen abschließenden Leistungskatalog über die zu erbringenden Leistungen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege dar. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V §§ 13, 37

Aktenzeichen: B3KR4/05 Paragraphen: SGBV§13 SGBV§37 Datum: 2006-01-26
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2973

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

BSG - Bayerisches LSG - SG Regensburg
10.11.2005
B 3 KR 42/04 R

Die Klägerin begehrt von der beklagten Krankenkasse die Freistellung von den Kosten der häuslichen Krankenpflege

Die vom Hausarzt verordnete Blasenkatheterisierung zählt zu den im Rahmen der Behandlungspflege verordnungsfähigen Leistungen. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V § 37 Abs. 2
SGB XI § 14 Abs. 4

Aktenzeichen: B3KR42/04 Paragraphen: SGBV§37 SGBXI§14 Datum: 2005-11-10
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2802

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

BSG - Bayerisches LSG - SG Bayreuth
01.09.2005
B 3 KR 19/04 R

Die Beteiligten streiten um Leistungen der häuslichen Krankenpflege für den in einem Wohnheim für psychisch Kranke untergebrachten und bei der Beklagten krankenversicherten Kläger.

1. Die Frage, ob in Einrichtungen der Behindertenhilfe lebende Personen einen Anspruch gegen ihre Krankenkasse auf häusliche Krankenpflege haben, hängt auch nicht davon ab, ob sie Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen. Deshalb ist nicht von Bedeutung, dass der Kläger zunächst noch Leistungen nach der Pflegestufe I bezogen hat, diese aber mit Wirkung zum 1. Dezember 1999 wegen Wegfalls der medizinischen Voraussetzungen eingestellt worden sind. Der Gesetzgeber sieht die Pflege in Einrichtungen der Behindertenhilfe als integralen Bestandteil der Eingliederungshilfe an, die früher in den Vorschriften des BSHG und heute in den §§ 53 ff SGB XII geregelt ist.

2. Die in § 43 Abs 2 SGB XI normierte - vorläufige - Übernahme von Leistungen der medizinischen Behandlungspflege durch die Pflegekasse gilt für die Einrichtungen der Behindertenhilfe (§ 71 Abs 4 SGB XI) nicht; deshalb sind Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, soweit deren Voraussetzungen im Einzelnen gegeben sind, grundsätzlich auch beim Aufenthalt in einer Einrichtung nach §§ 71 Abs 4, 43a SGB XI zu gewähren. Die pauschale Abgeltung der Pflegeleistungen nach § 43a SGB XI steht dem Anspruch eines krankenversicherten Pflegebedürftigen auf Leistungen der häuslichen Krankenpflege gemäß § 37 Abs 2 Satz 1 SGB V ebenfalls nicht entgegen, soweit die sonstigen Voraussetzungen dieser Norm erfüllt sind. Entscheidend ist somit allein, ob ein eigener Haushalt in der Behinderteneinrichtung zur Verfügung steht. (Leitsatz der Redaktion)

SGB XI §§ 43, 43a, 71

Aktenzeichen: B3KR19/04 Paragraphen: SGBXI§43 SGBXI§43a SGBXI§71 Datum: 2005-09-01
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2726

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege Medikamente

LSG Berlin-Brandenburg - SG Cottbus
07.06.2005 (nicht rechtskräftig)
L 24 KR 49/03

Die Beteiligten streiten noch um Kosten für die Verabreichung von Insulin im Rahmen der häuslichen Krankenpflege als Behandlungspflege.

Aktenzeichen: L24KR49/03 Paragraphen: Datum: 2005-06-07
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2612

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

LSG Nordrhein-Westfalen - SG Dortmund
28.04.2005
L 5 KR 228/03

Die Beteiligten streiten über die Erstattung der Kosten einer täglichen Katheterisierung der Klägerin während des Schulbesuchs.

Die Katheterisierung der Klägerin ist als Folge der neurogenen Blasenentleerungsstörung notwendig und dient der Verhütung einer Verschlimmerung

Aktenzeichen: L5KR228/03 Paragraphen: Datum: 2005-04-28
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2682

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

LSG NRW - SG Detmold
17.03.2005 (nicht rechtskräftig) L 16 KR 99/04
Die Beteiligten streiten um die Verpflichtung der beklagten Krankenkasse, der Klägerin bzw. ihren Eltern die Kosten einer täglichen Katheterisierung während des Kindergartenbesuchs durch einen Pflegedienst zu erstatten.

Die Krankenkasse hat die Kosten der Versorgung der Klägerin auch während des Besuchs des Kindergartens zu tragen. (Leitsatz der Redaktion)
SGB V §§ 13, 37

Aktenzeichen: L16KR99/04 Paragraphen: SGBV§13 SGBV§37 Datum: 2005-03-17
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2164

PDF-DokumentGesundheitskosten Versicherungsrecht/Versorgung - Häusliche Krankenpflege Kostenübernahme

BSG - LSG NRW
17.03.2005
B 3 KR 9/04 R

Die Beteiligten streiten über die Kostenübernahme für Leistungen der häuslichen Krankenpflege (medizinische Behandlungspflege).

SGB V § 12 Abs 1 Satz 1
SGB V § 37

Aktenzeichen: B3KR9/04 Paragraphen: SGBV§12 SGBV§37 Datum: 2005-03-17
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2458

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

SG Bayreuth
17.03.2005 (rechtskräftig)
S 9 KR 62/05 ER

Der Antragsteller begehrt von der Antragsgegnerin Behandlungspflege rund um die Uhr.

Einstweilige Anordnung

SGB V § 37

Aktenzeichen: S9KR62/05 Paragraphen: SGBV§37 Datum: 2005-03-17
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2600

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

Hessisches LSG - SG Wiesbaden
03.03.2005 (nicht rechtskräftig) L 1 KR 380/03
Die Beteiligten streiten über die Gewährung häuslicher Krankenpflege in Form des An- und Ausziehens von Kompressionsstrümpfen.

Es besteht kein keinen Anspruch auf Zahlung der Vergütung jeweils für das An- und das Ausziehen der Kompressionsstrümpfe.(Leitsatz der Redaktion)

Aktenzeichen: L1KR380/03 Paragraphen: Datum: 2005-03-03
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2123

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

Hessisches LSG - SG Wiesbaden
03.03.2005
L 1 KR 380/03

Die Beteiligten streiten über die Gewährung häuslicher Krankenpflege in Form des An- und Ausziehens von Kompressionsstrümpfen.

Der Kläger hat keinen Anspruch auf Zahlung der Vergütung jeweils für das An- und das Ausziehen der Kompressionsstrümpfe und einer täglich zweifach in Ansatz gebrachten Hausbesuchspauschale.

Aktenzeichen: L1KR380/03 Paragraphen: Datum: 2005-03-03
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2678

PDF-DokumentGesundheitskosten - Häusliche Krankenpflege

Bayerisches LSG - SG Nürnberg
25.11.2004 (nicht rechtskräftig) L 4 KR 97/03
Streitig ist die Kostenerstattung für häusliche Krankenpflege.

Die Blutzuckermessung ist der Behandlungspflege zuzuordnen und nicht der Grundpflege. (Leitsatz der Redaktion)
SGB V §§ 13, 37

Aktenzeichen: L4KR97/03 Paragraphen: SGBV§13 SGBV§37 Datum: 2004-11-25
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2038

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