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PDF-DokumentBankrecht - Lastschriften

BGH - OLG München - LG München I
3.4.2012
XI ZR 39/11

1. Zur Frage einer konkludenten Genehmigung bereits gebuchter Einzugsermächtigungslastschriften bei Zuführung neuer Liquidität durch den Schuldner (Fortführung der Senatsurteile vom 26. Juli 2011, XI ZR 36/10, NZI 2011, 679 Rn. 17 und vom 25. Oktober 2011, XI ZR 368/09, WM 2011, 2316 Rn. 15).

2. Zum Einwand der Deckungsanfechtung bei Genehmigung von Einzugsermächtigungslastschriften.

BGB § 684 S 2
InsO § 130 Abs 1 S 1 Nr 1

Aktenzeichen: XIZR39/11 Paragraphen: BGB§684 InsO§130 Datum: 2012-04-03
Link: pdf.php?db=bankrecht&nr=30700

PDF-DokumentBankrecht - Lastschriften

BGH - OLG Köln - LG Bonn
8.11.2011
XI ZR 158/10

Ein Rechnungsabschluss, der die Frist in Lauf setzen soll, nach deren Ende von dem mitgeteilten Saldo umfasste Lastschriftbuchungen als genehmigt gelten, muss für den Kontoinhaber das Ziel der kontoführenden Bank, einen abschließenden Saldo festzustellen, klar erkennen lassen. Eine ausdrückliche Bezeichnung als Rechnungs- oder Periodenabschluss ist nicht erforderlich, wenn die Abrechnung aus der objektiven Sicht des Kontoinhabers erkennbar abschließend ist.

HGB § 355
BGB § 684 S 2

Aktenzeichen: XIZR158/10 Paragraphen: HGB§355 BGB§684 Datum: 2011-11-08
Link: pdf.php?db=bankrecht&nr=29666

PDF-DokumentBankrecht - Lastschriften

BGH - LG Paderborn - AG Lippstadt
25.10.2011
XI ZR 368/09

1. Zur Frage der konkludenten Genehmigung von Einzugsermächtigungslastschriften bei vereinbarter Führung des Kontos auf Guthabenbasis.

2. Zum Einwand der Vorsatzanfechtung bei Genehmigung von Einzugsermächtigungslastschriften.

BGB § 684 S 2
InsO § 133 Abs 1

Aktenzeichen: XIZR368/09 Paragraphen: BGB§684 InsO§133 Datum: 2011-10-25
Link: pdf.php?db=bankrecht&nr=29670

PDF-DokumentBankrecht - Lastschriften

BGH - OLG Hamburg - LG Hamburg
13.10.2011
IX ZR 115/10

1. Die Genehmigung einer Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren kann nicht gegenüber dem Lastschriftgläubiger erklärt werden.

2. Hat der Lastschriftgläubiger die Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren eingereicht, ist der Widerspruch des Schuldners für die Zahlstelle [Schuldnerbank] auch dann beachtlich, wenn der Schuldner zugunsten des Gläubigers einen Abbuchungsauftrag erteilt hatte (Aufgabe von BGH, 19. Oktober 1978, II ZR 96/77, BGHZ 72, 343).

3. Der Widerspruch des Schuldners gegen eine Belastungsbuchung ist unwiderruflich.

4. Der Gläubiger, der trotz eines zu seinen Gunsten erteilten Abbuchungsauftrags seine Forderung im Wege des Einzugsermächtigungsverfahrens einzieht, hat keinen Schadensersatzanspruch gegen den (vorläufigen) Insolvenzverwalter, welcher der Belastungsbuchung widerspricht.

BGB § 684 S 2, § 826
InsO § 21 Abs 2 Nr 2 Alt 2

Aktenzeichen: IXZR115/10 Paragraphen: BGB§684 BGB§826 InsO§21 Datum: 2011-10-13
Link: pdf.php?db=bankrecht&nr=29556

PDF-DokumentBankrecht - Lastschriften

BGH - OLG Celle - LG Lüneburg
27.9.2011
XI ZR 328/09

Werden fortlaufend Forderungen in unterschiedlicher Höhe im Rahmen von laufenden Geschäftsbeziehungen im unternehmerischen Verkehr mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren eingezogen, so kommt eine konkludente Genehmigung einer Lastschriftbuchung in Betracht, wenn sie sich innerhalb einer Schwankungsbreite von bereits zuvor genehmigten Lastschriftbuchungen bewegt oder diese nicht wesentlich über- oder unterschreitet.

BGB § 133, § 684 S 2

Aktenzeichen: XIZR328/09 Paragraphen: BGB§133 BGB§184 Datum: 2011-09-27
Link: pdf.php?db=bankrecht&nr=29667

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