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PDF-DokumentBankrecht - Optionen Steuerrecht

FG Hamburg
31.07.2008
5 K 40/07

Die Stillhalterprämien unterliegen als Einkünfte aus Leistungen gem. § 22 Nr. 3 EStG der Besteuerung (dazu 1.). Der Senat hat keine ernstlichen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Regelung im Veranlagungszeitraum 1997.

EStG § 22

Aktenzeichen: 5K40/07 Paragraphen: EStG§22 Datum: 2008-07-31
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PDF-DokumentBankrecht - Optionen Steuerrecht

BFH - FG Münster
19.12.2007
IX R 11/06

Option, Verfall einer Option, privates Veräußerungsgeschäft, vergebliche Werbungskosten

Wer erworbene Optionen verfallen lässt, erfüllt nicht den Tatbestand des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG.

EStG § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4
FGO § 68, § 121

Aktenzeichen: IXR11/06 Paragraphen: EStG§23 FGO§68 FGO§121 Datum: 2007-12-19
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PDF-DokumentBankrecht - Optionen Termingeschäfte

BFH - Niedersächsisches FG
17.4.2007
IX R 40/06

Optionseinräumung kein Termingeschäft

Wer einem Anderen eine Option einräumt und dafür eine Prämie zur Entschädigung für die Bindung und die Risiken erhält, die er durch das Begeben des Optionsrechts eingeht, muss dieses Entgelt nach § 22 Nr. 3 EStG versteuern (Bestätigung des BFH-Urteils vom 29. Juni 2004 IX R 26/03, BFHE 206, 418, BStBl II 2004, 995, für die Rechtslage nach der Änderung des § 23 Abs. 1 Satz 1 EStG durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 vom 24. März 1999, BGBl I, S. 402).

EStG § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, § 22 Nr. 3
WpHG § 2

Aktenzeichen: IXR40/06 Paragraphen: EStG§22 EStG§23 WpHG§2 Datum: 2007-04-17
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PDF-DokumentBankrecht - Haftungsrecht Aufklärungsrecht Optionen

OLG Düsseldorf - LG Kleve
11.02.2005 I-15 U 81/04
Die Parteien streiten über einen Schadensersatzanspruch des Klägers aus Aufklärungspflichtverletzung im Zusammenhang mit der Vermittlung von Optionsgeschäften.

Handelt es sich bei einem Kreditinstitut nicht um eine Vollbank und weist dessen Verhalten die einem gewerblichen Vermittler von Termindirekt- und Optionsgeschäften typischen Erscheinungsformen auf und ist deshalb die besondere Schutzbedürftigkeit des Anlegers begründet, so ist es nach Auffassung des Senats in einem solchen Fall geboten, an die Aufklärungspflicht des Kreditinstituts dieselben Anforderungen wie an die eines gewerblichen Vermittlers zu stellen. (Leitsatz der Redaktion)
KWG §§ 1 Abs. 1 Nr. 1 – 12, 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 4, 32
BörsG § 53 Abs. 2
WpHG § 31 Abs. 2 Nr. 1
AktG § 77

Aktenzeichen: I-15U81/04 Paragraphen: KWG§1 KWG§32 BörsG§53 WpHG§31 AktG§77 Datum: 2005-02-11
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PDF-DokumentBankrecht - Aufklärungsrecht Haftungsrecht Optionen

BGH - OLG Düsseldorf - LG Duisburg
26.10.2004 XI ZR 279/03
Zu den Voraussetzungen der Beihilfe zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch den Geschäftsführer einer Optionsgeschäfte ohne ausreichende Risikoaufklärung vermittelnden GmbH.
BGB § 826 D
BGB § 830
BGB § 840

Aktenzeichen: XIZR279/03 Paragraphen: BGB§826 BGB§830 BGB§840 Datum: 2004-10-26
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